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Der Gjermundbu-Helm – Wahrheit und Mythos des Wikingerhelms

  • Autorenbild: Michael Praher
    Michael Praher
  • vor 5 Tagen
  • 8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 4 Tagen

Illustration des legendären Wikinger-Helms Gjermundbu

Kaum ein Objekt steht so sinnbildlich für das Bild des Wikingerkriegers wie der Helm. Und doch ist kaum ein Thema stärker von Missverständnissen geprägt. Hörnerhelme, fantasievolle Rekonstruktionen und popkulturelle Überzeichnungen haben das historische Bild lange verzerrt. Der Gjermundbu-Helm bildet hier eine seltene Ausnahme. Er ist der einzige nahezu vollständig erhaltene Wikingerhelm, der bislang archäologisch gesichert gefunden wurde – und damit ein Schlüsselobjekt für unser Verständnis nordischer Kriegsführung, sozialer Strukturen und handwerklicher Fähigkeiten.

Die Entdeckung von Gjermundbu

Ein außergewöhnlicher Fund in unruhiger Zeit

Die Entdeckung des Gjermundbu-Helms erfolgte im Jahr 1943 auf dem Hof Gjermundbu nahe Ringerike in Norwegen – mitten in einer Zeit politischer Unruhe und Besatzung. Gerade deshalb erhielt der Fund zunächst weniger internationale Aufmerksamkeit, als er es aus heutiger Sicht verdient hätte. Archäologisch betrachtet handelte es sich jedoch um eine Sensation. In einem reich ausgestatteten Kammergrab aus dem späten 10. Jahrhundert kamen Fragmente eines Helms zum Vorschein, der sich später als einzigartig erweisen sollte.


Das Grab selbst deutete bereits auf eine hochrangige Bestattung hin. Die sorgfältige Anlage der Grabkammer sowie die Qualität der Beigaben lassen keinen Zweifel daran, dass hier ein Mann von Bedeutung beigesetzt worden war. Waffen, Reitausrüstung und weitere prestigeträchtige Objekte zeugen von Macht, Reichtum und sozialem Einfluss. Der Bestattete war mit hoher Wahrscheinlichkeit kein gewöhnlicher Krieger, sondern ein lokaler Anführer, ein erfahrener Gefolgsmann oder möglicherweise ein Mann mit politischer Verantwortung innerhalb seiner Gemeinschaft.


Das Kammergrab als Spiegel sozialer Stellung

Kammergräber waren in der Wikingerzeit kein Standard, sondern einer gesellschaftlichen Elite vorbehalten. Sie verlangten Zeit, Ressourcen und Arbeitskraft – all das setzte eine starke soziale Stellung voraus. Die Beigaben aus Gjermundbu sprechen eine klare Sprache: Der Tote sollte nicht nur geschützt, sondern auch in seiner Identität als Krieger und Reiter in das Jenseits begleitet werden. Der Helm spielte dabei eine zentrale Rolle, denn er symbolisierte Führung, Kampfbereitschaft und Rang.


Besonders bemerkenswert ist die Kombination aus militärischer und repräsentativer Ausrüstung. Sie verweist auf eine Persönlichkeit, die sowohl im Kampf als auch im sozialen Gefüge eine herausgehobene Stellung einnahm. Der Helm war damit nicht nur ein praktisches Ausrüstungsstück, sondern ein sichtbares Zeichen von Autorität.


Ein Helm in Fragmenten – und doch von unschätzbarem Wert


Foto des Gjermundbu-Helm
Quelle: Von NTNU Vitenskapsmuseet - Diese Datei ist ein Ausschnitt aus einer anderen Datei, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=61735327

Bei der Entdeckung befand sich der Gjermundbu-Helm nicht in einem intakten Zustand. Die Eisenplatten waren stark fragmentiert, teilweise verbogen und durch Korrosion beschädigt. Jahrzehnte im Erdreich hatten ihre Spuren hinterlassen. Erst durch sorgfältige Restaurierungsarbeit konnten die einzelnen Teile zusammengesetzt und die ursprüngliche Form rekonstruiert werden.


Gerade dieser Umstand macht den Fund so wertvoll. Trotz der Beschädigungen lässt sich die Konstruktion des Helms ungewöhnlich präzise nachvollziehen. Die Spangenbauweise, die charakteristische Augen-Nasen-Maske und die halbkugelförmige Kalotte geben uns ein realistisches Bild davon, wie Wikingerhelme tatsächlich aussahen – frei von späteren Mythen und romantischen Überzeichnungen.


Bedeutung der Restaurierung für die Forschung

Die Rekonstruktion des Gjermundbu-Helms war ein Meilenstein der Wikingerforschung. Zum ersten Mal konnten Archäologen nicht nur theoretisch, sondern anhand eines realen Objekts Aussagen über Form, Schutzwirkung und Tragekomfort eines Wikingerhelms treffen. Der Fund lieferte damit einen festen Bezugspunkt, an dem sich alle späteren Rekonstruktionen und Vergleiche orientieren mussten.


Der Helm aus Gjermundbu ist daher weit mehr als ein einzelnes Artefakt. Er ist ein Schlüssel zum Verständnis nordischer Kriegerkultur und ein stiller Zeuge einer Zeit, in der Ausrüstung, Status und Identität untrennbar miteinander verbunden waren.

Aufbau und Konstruktion des Helms

Der Spangenhelm – bewährte Technik mit langer Tradition

Der Gjermundbu-Helm gehört zur Bauform des Spangenhelms, einer Konstruktion, die bereits seit der Spätantike in weiten Teilen Europas verbreitet war. Vier gebogene Eisenplatten werden durch stabile Metallspangen miteinander verbunden und formen eine halbkugelförmige Kalotte. Diese Technik vereinte mehrere Vorteile: Sie bot einen zuverlässigen Schutz für den Kopf, reduzierte das Gewicht im Vergleich zu massiven Helmen und ließ sich mit den handwerklichen Möglichkeiten der Zeit effizient herstellen.


Für die Wikinger, deren Kriegsführung stark auf Mobilität, Seefahrt und schnelle Gefechte ausgerichtet war, stellte diese Bauweise eine ideale Lösung dar. Der Helm bot Schutz, ohne die Beweglichkeit einzuschränken, und konnte über längere Zeit getragen werden – ein entscheidender Faktor für Krieger, die oft tagelang unterwegs waren.


Die Brillenmaske – Schutz und Einschüchterung zugleich

Besonders markant ist die Augen- und Nasenpartie des Gjermundbu-Helms, die als sogenannte Brillenmaske ausgeführt ist. Zwei ringförmige Augenöffnungen und ein Nasenschutz bilden eine massive Schutzstruktur für das Gesicht, ohne das Sichtfeld erheblich zu beeinträchtigen. Gerade im Nahkampf, wo gezielte Schläge auf Gesicht und Nase häufig waren, stellte diese Konstruktion einen enormen Vorteil dar.


Doch die Brillenmaske erfüllte nicht nur eine defensive Funktion. Ihr maskenhaftes Erscheinungsbild verlieh dem Träger ein beinahe unmenschliches Aussehen. Im Lärm und Chaos der Schlacht konnte dies einschüchternd wirken und den Gegner verunsichern. Der Helm machte den Krieger nicht nur widerstandsfähiger, sondern auch furchteinflößender – ein Aspekt, der in vormodernen Kriegen nicht unterschätzt werden darf.


Material, Verarbeitung und Tragekomfort

Der Gjermundbu-Helm bestand vollständig aus Eisen, einem kostbaren und arbeitsintensiv zu verarbeitenden Material. Die gleichmäßige Form der Platten und die präzise Verbindung durch Spangen zeugen von hoher Schmiedekunst. Der Helm war kein improvisiertes Schutzstück, sondern das Ergebnis spezialisierter Handwerksarbeit.


Spuren im Inneren deuten darauf hin, dass der Helm ursprünglich mit einer Polsterung oder einer textilen Einlage versehen war. Diese hätte nicht nur den Tragekomfort erhöht, sondern auch die Wucht von Schlägen abgefedert. Dadurch wird deutlich, dass Wikingerhelme keineswegs grobe Metallkappen waren, sondern durchdachte Ausrüstungsgegenstände, die Schutz, Funktionalität und Tragbarkeit miteinander verbanden.


Ein Werkzeug für den Ernstfall

In seiner Gesamtheit zeigt der Gjermundbu-Helm, dass wikingerzeitliche Kriegsrüstung auf reale Kampferfahrung beruhte. Jede Linie, jede Verstärkung und jede Öffnung hatte einen Zweck. Der Helm war darauf ausgelegt, Leben zu schützen, ohne den Krieger zu behindern. Er ist damit ein eindrucksvolles Zeugnis für das pragmatische, erfahrungsbasierte Denken der Wikinger – weit entfernt von romantisierten oder primitiven Vorstellungen.

Der Helm als Statussymbol

Seltene Ausrüstung in einer kriegerischen Gesellschaft


Der Gjermundbu-Helm in der Glasvitrine im Museum
Quelle: Von Wolfmann - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=87988520

Der Gjermundbu-Helm war mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Gebrauchsgegenstand für den Alltag eines einfachen Kriegers. Eisen war in der Wikingerzeit ein wertvolles Material, dessen Gewinnung und Verarbeitung Zeit, Wissen und Ressourcen erforderte. Ein Helm musste von erfahrenen Schmieden gefertigt werden, die nicht nur über das Material, sondern auch über das notwendige technische Know-how verfügten. Allein dieser Umstand schloss einen Großteil der Bevölkerung vom Besitz eines Helms aus.


Die meisten Wikingerkrieger kämpften vermutlich ohne Kopfschutz oder nutzten einfache Leder- oder Stoffkappen. Ein eiserner Helm war daher eine Ausnahmeerscheinung auf dem Schlachtfeld und deutete unmittelbar auf besonderen Status hin. Wer einen solchen Helm trug, gehörte zu einer Elite – militärisch, sozial oder beides.


Rang, Macht und sichtbare Autorität

Der Helm erfüllte weit mehr als eine schützende Funktion. Er war ein deutlich sichtbares Zeichen von Rang und Macht. In einer Gesellschaft, in der persönliche Präsenz, äußere Erscheinung und öffentlicher Ruf entscheidend waren, machte der Helm den Status seines Trägers für alle erkennbar. Er signalisierte Erfahrung im Kampf, Zugang zu Ressourcen und die Zugehörigkeit zu einer führenden Schicht.


Gerade im Gefolge eines Jarls oder Königs war Ausrüstung ein Ausdruck von Loyalität und Belohnung. Ein Helm konnte Teil der Gefolgschaftsbindung sein – ein Zeichen dafür, dass der Träger das Vertrauen und die Anerkennung seines Herrn genoss. Damit wurde der Helm zu einem sozialen Marker, der Machtverhältnisse sichtbar machte, noch bevor ein Wort gesprochen wurde.


Der Helm als Teil der kriegerischen Identität

In der wikingerzeitlichen Kultur war der Krieger nicht nur eine Funktion, sondern eine Identität. Ruhm, Ehre und Ansehen wurden im Kampf erworben und öffentlich wahrgenommen. Der Helm war Teil dieser Selbstdarstellung. Er machte den Krieger unverwechselbar, verlieh ihm Präsenz und trug zur mythologischen Überhöhung seiner Rolle bei.


Ein Helm wie der von Gjermundbu verband Schutz, Symbolik und Selbstverständnis. Er war Ausdruck eines Lebens, das auf Führung, Verantwortung und Kampf ausgerichtet war. In diesem Sinne war der Helm nicht nur Ausrüstung, sondern ein sichtbares Bekenntnis zur eigenen Rolle innerhalb der Gemeinschaft – und zur Bereitschaft, diese Rolle im Ernstfall mit dem eigenen Leben zu verteidigen.

Der Gjermundbu-Helm und der Mythos vom Hörnerhelm

Ursprung eines hartnäckigen Irrtums

Kein archäologischer Fund widerlegt das Bild des Wikinger-Hörnerhelms so klar wie der Gjermundbu-Helm. Er zeigt eindrucksvoll, dass wikingerzeitliche Helme funktional, schlicht und kompromisslos auf den Kampf ausgelegt waren. Hörner hätten in einer realen Gefechtssituation keinerlei praktischen Nutzen gehabt. Im Gegenteil: Sie hätten Angriffsflächen geboten, das Gleichgewicht gestört und den Träger in engen Kampfsituationen gefährdet.


Trotzdem hält sich das Bild des gehörnten Wikingerhelms bis heute hartnäckig in der Popkultur. Seine Wurzeln liegen nicht in der Wikingerzeit selbst, sondern im 19. Jahrhundert – einer Epoche, die von Romantik, Nationalismus und einer idealisierten Vorstellung der „nordischen Vergangenheit“ geprägt war.


Romantik, Oper und nationale Mythenbildung

Besonders die Opern Richard Wagners, allen voran der „Ring des Nibelungen“, prägten das visuelle Bild des wilden, archaischen Nordkriegers. Kostümbildner griffen zu Hörnern, Flügeln und überzeichneten Helmen, um Macht, Wildheit und Fremdheit zu inszenieren. Diese Bilder wirkten stärker als jede archäologische Erkenntnis und setzten sich tief im kollektiven Gedächtnis fest.


Im Zuge nationaler Bewegungen wurden die Wikinger zudem zu Projektionsflächen für Stärke, Ursprünglichkeit und vermeintliche kulturelle Reinheit. Der Hörnerhelm wurde zum Symbol einer konstruierten Vergangenheit, die mehr über das 19. Jahrhundert aussagt als über das frühe Mittelalter.


Archäologie gegen Popkultur

Archäologisch betrachtet ist die Lage eindeutig. Es existiert kein einziger Fund eines Hörnerhelms aus der Wikingerzeit, der für den realen Kampf geeignet gewesen wäre. Die wenigen bekannten Helme mit Hörnern stammen aus der Bronzezeit und hatten rituellen Charakter, nicht militärischen. Sie liegen zeitlich mehr als tausend Jahre vor der Wikingerzeit.

Der Gjermundbu-Helm steht damit als nüchternes, aber kraftvolles Gegenbild zu romantischen Fantasien. Seine schlichte, zweckmäßige Form offenbart eine Kriegerkultur, die auf Effizienz, Erfahrung und Überlebensfähigkeit setzte – nicht auf theatrale Inszenierung.


Der Helm als Korrektiv unseres Wikingerbildes

In diesem Sinne ist der Gjermundbu-Helm weit mehr als ein einzelnes Fundstück. Er fungiert als Korrektiv eines jahrzehntelang verzerrten Wikingerbildes. Er zwingt uns, zwischen historischer Realität und moderner Projektion zu unterscheiden und die Wikinger als das zu begreifen, was sie tatsächlich waren: pragmatische Krieger, erfahrene Handwerker und Teil einer komplexen mittelalterlichen Welt.


Der Abschied vom Hörnerhelm ist kein Verlust, sondern ein Gewinn. Denn die reale Geschichte der Wikinger ist weit faszinierender als jede romantische Überzeichnung.

Vergleich mit anderen Helmfunden Europas

Der Gjermundbu-Helm steht nicht isoliert. Vergleichbare Helme finden sich im angelsächsischen Raum, etwa in Sutton Hoo. Diese Ähnlichkeiten zeigen, dass es einen regen Austausch militärischer Technologien in Nord- und Westeuropa gab.

Die Wikinger waren keine isolierten Barbaren, sondern Teil eines größeren Netzwerks aus Handel, Krieg und kulturellem Austausch. Der Helm ist Ausdruck dieser Verbindung – nordisch im Stil, aber eingebettet in eine europäische Tradition der Kriegsführung.

Symbolik und Wirkung im Kampf

Ein Helm schützte nicht nur den Kopf, sondern formte auch das Erscheinungsbild des Kriegers. Die maskenhafte Front des Gjermundbu-Helms konnte Gegner einschüchtern und den Träger entmenschlichen. Im Chaos des Nahkampfs war dies ein nicht zu unterschätzender psychologischer Faktor.


Zugleich hatte der Helm eine symbolische Dimension. Er stand für Vorbereitung, Ehre und die bewusste Annahme des Kampfes. Einen Helm zu tragen bedeutete, sich der Gefahr zu stellen – und bereit zu sein, Ruhm oder Tod zu finden.

Bedeutung für unser heutiges Wikingerbild

Der Gjermundbu-Helm ist eines der wichtigsten Objekte für die moderne Wikingerforschung. Er zwingt uns, populäre Vorstellungen zu hinterfragen und die Wikinger als das zu sehen, was sie waren: hochgradig organisierte, technologisch versierte und sozial differenzierte Gesellschaften.


Er erinnert daran, dass Geschichte nicht aus Mythen besteht, sondern aus Fragmenten, die sorgfältig interpretiert werden müssen. Jeder Riss im Metall, jede Spur der Schmiedearbeit erzählt eine Geschichte – von Krieg, Status und Identität in der Welt der Wikinger.

FAQ – Der Gjermundbu-Helm

Was ist der Gjermundbu-Helm?

Der Gjermundbu-Helm ist der einzige nahezu vollständig erhaltene Helm aus der Wikingerzeit, der archäologisch eindeutig belegt ist. Er stammt aus dem späten 10. Jahrhundert und wurde in Norwegen gefunden.

Trugen Wikinger wirklich Helme mit Hörnern?

Nein. Es gibt keinerlei archäologische Belege für Hörnerhelme aus der Wikingerzeit. Der Gjermundbu-Helm zeigt, dass Wikingerhelme funktional, schlicht und kampforientiert waren.

Wem gehörte der Gjermundbu-Helm?

Der Helm wurde in einem reich ausgestatteten Grab gefunden, das vermutlich einem hochrangigen Krieger oder lokalen Anführer gehörte. Helme waren teuer und galten als Statussymbole.

Warum ist der Gjermundbu-Helm so wichtig für die Forschung?

Da es kaum erhaltene Wikingerhelme gibt, liefert der Gjermundbu-Fund entscheidende Erkenntnisse über Ausrüstung, Handwerk und Kriegsführung der Wikingerzeit.

War der Helm rein funktional oder auch symbolisch?

Beides. Neben dem Schutz im Kampf hatte der Helm eine starke symbolische Bedeutung als Zeichen von Macht, Rang und der bewussten Rolle als Krieger.

Der Gjermundbu-Helm zeigt, wie sehr sich unser modernes Wikingerbild von der historischen Realität unterscheidet. Wenn du tiefer in die Welt echter Wikinger, ihrer Waffen, Symbole und Denkweisen eintauchen willst, findest du auf diesem Blog weitere fundierte Artikel jenseits von Klischees. Begleite uns auf einer Reise zu den authentischen Spuren nordischer Geschichte und Mythologie.



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